Wolkengenau

Lyrik-Band mit Gedichten und mit Fotografien von Wolken sublim verdichtet.

Der Lyrikband «wolkenGenau» geht ursprünglich zurück auf eine Flugzeugreise nach Wilnius im Jahre 2003. Erste Ideen zu den Haikus entstanden. Dazu machte Theler in den folgenden Jahren Wolkenfotos in verschiedenen Ländern, an verschiedenen Jahres- und Tageszeiten, aber auch zu Unzeiten. Die Haikus wuchsen langsam wie ein Amberbaum. Die Buchstaben suchten ihren Platz und die Haikus entfalteten Blüten in ihrer ureigenen Dauer. Die Fotografien aus der grossen Serie der «Wolkenbilder» alternieren mit den Haikus und Tankas. Es sind reine Bilder, sowohl die Fotografien als auch die Gedichte.

 

Hubert Theler

136 Seiten, 125 x 190 mm

ISBN: 978-3-906118-99-4

CHF 24.00

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Ketten

Seit 2004 schreibt der Künstler Marcel Eyer aus Naters Gedichte. Wie bei der Malerei, stellt er auch beim Schreiben den Menschen ins Zentrum. Er versucht dabei, sich im Raum und in der Zeit zu orten, seine Koordinaten zu erkennen. Die Gedichte und Sätze kommen in einer eher kargen Sprache daher, schmückende Beiwörter sind selten. Marcel Eyers Texte sind nicht an eine Metrik gebunden, die formgebenden Elemente sind Sprachrhythmus und Sprachfluss.

Marcel Eyer wurde 1953 geboren, er lebt und arbeitet in Naters. Nach einer Ausbildung zum Lehrer ist er seit 1980 freischaffender Maler und hat an Einzel- und Kollektivausstellungen im In- und Ausland teilgenommen. Sein erster Gedichtband «Scherben» wurde 2011 im Rotten Verlag veröffentlicht und umfasst 75 Gedichte und zehn Zeichnungen.

 

Marcel Eyer

108 Seiten, 115 x 110 mm

ISBN: 978-3-906118-75-8

CHF 29.00

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Scherben

Marcel Eyer ist ein bekannter und anerkannter Oberwalliser Künstler, der schon seit 1980 als Kunstmaler tätig ist und bereits an unzähligen Einzel- und Kollektivausstellungen im In- und Ausland teilgenommen hat. Das Werk des Kunstmalers Marcel Eyer setzt sich einerseits aus grossformatigen Acrylbildern und anderseits aus Zeichnungen in verschiedenen Techniken zusammen. Seit 2004 schreibt Marcel Eyer auch Gedichte. Die frühen Morgenstunden von 6–8 Uhr sind für diese Tätigkeit reserviert. So sind in den letzten sieben Jahren gut 70 Gedichte entstanden. Wie bei der Malerei stellt Marcel Eyer auch beim Schreiben den Menschen ins Zentrum. Schreibend versucht er, sich im Raum und in der Zeit zu orten, seine Koordinaten zu erkennen. Eyer Marcel ist ein Langsamschreiber. An ein paar wenigen Zeilen kann er einen Monat oder länger feilen und verbessern, stets auf der Suche nach dem tragenden Wort. Die Gedichte kommen in einer eher kargen Sprache daher. Schmückende Beiwörter sind selten. Marcel Eyers Texte sind nicht an eine Metrik gebunden und sind so im strengen Sinne keine Gedichte. Die formgebenden Elemente sind Sprachrhythmus und Sprachfluss. Spürbar ist der Einfluss des deutschen Expressionismus um Gottfried Benn. Der Lyrikband «Scherben» enthält rund 70 kurze, prägnante Gedichte, ergänzend illustriert mit Grafiken des Autors. 

 

Marcel Eyer

102 Seiten, 120 x 190 mm

70 Gedichte, 10 Zeichnungen

ISBN 978-3-952374-43-6

CHF 10.00

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Veruis und veriin

Heitrs und Ärnschts usm Leetschtal

Lötschentaler Mundart – eine Sprache, die zu Herzen geht, voller Wärme und Klang, offen und berührend, klar und ausdrucksvoll; eine Sprache, die es wert ist, erhalten und weitergetragen zu werden. Eine Sprache, deren Gefühlstiefe einzigartig ist. Der Lötschentaler Dialekt ist eine gesprochene Sprache; es existiert bisher keine Grammatik und es gibt keine festgelegte Rechtschreibung. Darüber hinaus spricht man in jedem der vier Dörfer Ferden, Kippel, Wiler und Blatten eine eigene, etwas andere Dialektart.

Kurze lyrische Texte von Autorin Christel Willa, gewoben um oft gehörte Lötschentaler Ausdrücke und Redensarten, halten in diesem Büchlein hier den gesprochenen Dialekt in seiner Farbigkeit und Tiefe fest und möchten ein wenig mithelfen, ihn zu bewahren.

Wilhelmine Ryter-Murmann, Kippel, hat die Texte mit liebevollen Schwarz-Weiss-Zeichnungen illustriert. Dabei suchte sie ihre Motive im Tal, seinem dunklen Nadelwald, seinen blühenden Wiesen und schimmernden Berggipfeln; aber auch in vielem, was Menschen mit Liebe und Sachverstand geschaffen haben.

 

Christel Willa

Lötschentaler Dialekt

64 Seiten, 150 x 200 mm

ISBN: 978-3-906118-62-8

CHF 15.00

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Zämurächu

«Zämurächu» – der walliserdeutsche Ausdruck für das Einsammeln der liegengebliebenen Reste – erlaubt dem Autor das Besinnen auf Kleinigkeiten und gleichzeitig das Erinnern an viele erlebte Geschichten. Eine lyrische Rückschau in Walliser Mundart.

Solche Versbüchlein gab es in früheren Zeiten mehr als heute. Das Beschauliche eines Reims, das kurze Innehalten bei einem Gedanken, einer Beobachtung passt schlecht in die beschleunigte Welt. Autor Bernhard Walker ist ein Innehalter und feiner Beobachter – und erst noch einer mit einer originären Sprache, die er ein Leben lang gepflegt und reflektiert hat.

So ist dieses Buch nicht nur ein Einblick in ein persönliches Biotop eines Oberwallisers, sondern ein Zeugnis von lebendigem Sprachgebrauch. Ein Kleinod und ein Vermächtnis an die morgige Welt.

Die Walliserdeutschen Reime werden wunderschön ergänzt durch die Illustrationen des Natischer Kunstschaffenden Karl Walden.

 

Bernhard Walker

walliserdeutsch

64 Seiten, 12 x 19 cm

ISBN: 978-3-906118-56-7

 

CHF 20.00

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Rick äs bitzji nechär

VERGRIFFEN

 

«Gidichtjini und Spruchjini in Wallisertiitsch», die 1983 als kleines Sammelbändchen zum 70. Geburtstag des Autors veröffentlicht wurden. Gedichte, die noch heute schmunzeln und nachdenken lassen.

 

Ludwig Imesch

72 Seiten

ISBN 978-3-907624-85-2

CHF 10.00

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